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„Wir dürfen nicht denken, dass es leicht wird!“

26.01.2012 Die Derbyniederlage gegen Karlsruhe war nach dem 92:85 Heimsieg über Nürnberg am vergangenen Sonntag schnell vergessen, stehen die Kirchheim Knights nach 18 Spieltagen doch weiterhin auf dem 2. Tabellenplatz der Pro A. Viel wichtiger als die damit verbundene Platzierung ist Headcoach Frenkie Ignjatovic jedoch die Tatsache, dass seine Mannschaft bereits 13 Saisonsiege auf dem Konto verbuchen konnte um damit nur noch einen Erfolg von der zu Saisonbeginn als Ziel gesetzten 14-Siege Marke, die es zur Qualifikation für die Playoffs zu knacken gilt, entfernt zu sein. Am Samstag bekommen es die Ritter nun mit den im bisherigen Saisonverlauf enttäuschenden Saar-Pfalz Braves zu tun, die nach einer schwachen Hinrunde und zuletzt drei Niederlagen in Serie aktuell auf dem 14. Tabellenplatz rangieren um damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück zu bleiben. Dennoch warnt Headcoach Ignjatovic vor den Homburgern: „Wir dürfen nicht denken, dass es leicht wird, sonst haben wir schon verloren. Die Braves haben eine gute Mannschaft zusammen, deshalb rechne ich mit einem knappen Spiel.“ Spielbeginn ist am Samstag um 19.00 Uhr.

Die Derbyniederlage gegen Karlsruhe war nach dem 92:85 Heimsieg über Nürnberg am vergangenen Sonntag schnell vergessen, stehen die Kirchheim Knights nach 18 Spieltagen doch weiterhin auf dem 2. Tabellenplatz der Pro A. Viel wichtiger als die damit verbundene Platzierung ist Headcoach Frenkie Ignjatovic jedoch die Tatsache, dass seine Mannschaft bereits 13 Saisonsiege auf dem Konto verbuchen konnte um damit nur noch einen Erfolg von der zu Saisonbeginn als Ziel gesetzten 14-Siege Marke, die es zur Qualifikation für die Playoffs zu knacken gilt, entfernt zu sein. Am Samstag bekommen es die Ritter nun mit den im bisherigen Saisonverlauf enttäuschenden Saar-Pfalz Braves zu tun, die nach einer schwachen Hinrunde und zuletzt drei Niederlagen in Serie aktuell auf dem 14. Tabellenplatz rangieren um damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück zu bleiben. Dennoch warnt Headcoach Ignjatovic vor den Homburgern: „Wir dürfen nicht denken, dass es leicht wird, sonst haben wir schon verloren. Die Braves haben eine gute Mannschaft zusammen, deshalb rechne ich mit einem knappen Spiel.“ Spielbeginn ist am Samstag um 19.00 Uhr.

„Unverändert gut“, so beschreibt Kirchheim Knights Trainer Frenkie Ignjatovic in diesen Tagen die Lage seiner Mannschaft, die nach dem Heimerfolg über den Nürnberger BC am Sonntagabend erneut eine gute Trainingswoche ohne Zwischenfälle hinter sich gebracht hat um am kommenden Wochenende topfit zur nächsten Aufgabe nach Homburg zu fahren. Im Auswärtsspiel bei den Braves wollen Tomasevic & Co. dann bereits das erste Saisonziel erreichen, hatte man sich zu Beginn der Spielzeit doch 14 Siege als notwendige Ausbeute zur Qualifikation für die Playoffs ausgerechnet. Mit 13 Erfolgen aus 18 Spielen steht der aktuelle Tabellenzweite der Pro A also kurz davor einen entscheidenden Schritt hin zur Meisterschaftsrunde zu machen, bekommt es dabei am Samstag allerdings mit einem nicht zu unterschätzenden Gegner zu tun.

Obwohl die Saar-Pfalz Braves in der Saison 2011/12 bislang erst fünf Mal als Sieger vom Parkett gegangen sind und momentan auf einem enttäuschenden 14. Rang stehen, hat Ignjatovic Respekt vor den Homburgern. „Die Jungs können Basketball spielen, das steht außer Frage. Eine Mannschaft wie die Braves hat da unten eigentlich nichts verloren, deshalb dürfen wir das Spiel auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, sonst gibt es ganz sicher ein böses Erwachen.“ Wirft man einen Blick auf den Kader der Saarländer so kann der Warnung Ignjatovics nur zugestimmt werden. Mit dem zweifachen Aufstiegshelden Lee Jeka haben die Braves einen der dominantesten Aufbauspieler der vergangenen Jahre in ihren Reihen, der auch in dieser Saison mit 15,2 Punkten und 5,3 Assists pro Partie wieder starke Werte auflegen kann. Hinzu kommt Jekas amerikanischer Landsmann Travis Reed (7,5) auf der Centerpostion, sowie die zu Jahresbeginn nachverpflichteten Nicholas Okorie (11,7) und Babatunde Alawoya (9,0). Während sich der 2,00m große Alawoya mit 9,3 Rebounds im Schnitt prompt als wichtige Verstärkung unter den Körben erwiesen hat, kam Okorie für den nach 13 Spielen abgewanderten Robert McKiver, der die Pro A zu diesem Zeitpunkt als bester Scorer (20,2) angeführt hatte. Als Unterstützung des neuen US-Quartetts stehen Trainer Marc Amelow, der Ende Dezember für den beurlaubten Nenad Josipovic übernommen hatte, mit Kosta Karamatskos (9,1), Mirko Damjanovic (8,1) , Dmitriy Cheremnykh (6,4) und Robert Cardenas (5,1) zudem erfahrene Kräfte zur Verfügung, während die beiden 21-Jährigen Erik Land (7,1) und Nino Valentic (4,1) ebenfalls über großes Potenzial verfügen und somit ein brandgefährliches Braves-Aufgebot komplettieren.

Die Knights wissen also was auf sie zukommt am Samstagabend. Spielbeginn im Sportzentrum Homburg-Erbach ist um 19.00 Uhr. Abfahrt des Fanbusses, der die Mannschaft auf der Reise ins Saarland begleiten wird, ist um 13.30 Uhr an der Sporthalle Stadtmitte. Für das nächste Heimspiel gegen die Crailsheim Merlins haben sich die Ritter außerdem bereits etwas Besonderes einfallen lassen. „Kirchheim sieht gelb“ lautet das Motto, das am 4. Februar in der Sporthalle Stadtmitte vorherrschen wird und mit dem man die Merlins zum Derby empfangen will. Kommt alle in Gelb zum Spiel und unterstützt die Knights im Topspiel gegen den Tabellendritten der 2.Basketball-Bundesliga Pro A!