Ritter wollen Heimspielserie ausbauen

25.03.2021

Seit neun Heimspielen haben die Kirchheim Knights in der Sporthalle Stadtmitte nicht mehr verloren. Auch ohne Fans hat sich die Heimspielstätte der Knights zur Festung entwickelt. Am kommenden Samstag empfangen die Ritter die Eisbären aus Bremerhaven in der Teckstadt. Bei noch drei ausstehenden Spieltagen befinden sich die Korbjäger auf Kurs Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

 

Viel fehlt nicht mehr zur ersten Qualifizierung für die Playoffs seit der Saison 2016/2017. Da sich Konkurrent Trier unter der Woche gegen die Tigers aus Tübingen geschlagen geben musste, behalten die Kirchheimer weiterhin acht Punkte Vorsprung auf Platz neun. Jedoch haben Trier (Zwei Spiele weniger) und Karlsruhe (Vier Spiele) bislang weniger Spiele absolviert und können dementsprechend noch einige Zähler auf die Playoff Plätze gut machen. Den Knights fehlt also noch der eine oder andere Punkt. Rechenspiele, die derzeit niemanden so wirklich weiterbringen. Klar ist, das am Samstag mit Bremerhaven und Kirchheim zwei Teams aufeinandertreffen, die in der eng gestaffelten Tabelle die gleiche Punkteanzahl aufweisen. Gleich fünf Teams stehen derzeit mit 28 Punkten auf den Plätzen vier bis acht. Darunter die Ritter und die Eisbären. Ein spannender Endspurt steht vor den Teams, die neben der endgültigen Qualifikation für die Playoffs auch um die jeweilige Playoff Gruppe kämpfen. Die Gäste aus Bremerhaven reisen direkt vom Auswärtsspiel aus Heidelberg, welches am Donnerstagabend stattfindet, nach Kirchheim und werden dort am Freitag nochmals trainieren. Die Ritter hingegen haben unter der Woche keine weitere Partie und können sich ausschließlich auf die Eisbären konzentrieren. Das Hinspiel am 2. Spieltag ging an die Mannschaft aus dem Norden Deutschlands. Nach starker erster Halbzeit, brachen die Ritter, die kurz zuvor noch in Quarantäne waren, im zweiten Abschnitt ein und verloren deutlich mit 91:75. In den Reihen der Eisbären befindet sich jede Menge spielerische Qualität. Mit dem klaren Ziel um die Aufstiegsplätze mitzuspielen, formten die Eisbären einen Kader, der sich sehen lassen kann. Unangefochtener Anführer im Team von Head Coach Michael Mai ist Point Guard Curtis Davis. Der US-Amerikaner erzielt pro Partie 21,3 Punkte und damit den Topwert. Mehrere Spiele, in denen die Eisbären bereits zweistellig zurücklagen, drehte Davis noch zu Gunsten seiner Mannschaft. Während der Saison wurden die erfahrenen Spieler Armani Moore und William Daniels nachverpflichtet. Seitdem dreht sich viel im Spiel der Eisbären um die drei US-Amerikaner, die jederzeit ein Spiel im Alleingang entscheiden können. „Bremerhaven hat eine sehr erfahrene Mannschaft. Sie haben eine enorme individuelle Qualität in Davis, Moore, Daniels und weiteren Akteuren. Für uns wird es darauf ankommen das Tempo zu kontrollieren und mit viel Energie und Intensität zu spielen,“ erklärte Knights Head Coach Igor Perovic. Spielbeginn ist am Samstag um 19 Uhr. Das Spiel wird per Livestream auf sportdeutschland.tv übertragen.

 

Foto: Tanja Spindler

 

 


    Impressum · Datenschutz

    Ritter wollen Heimspielserie ausbauen

    25.03.2021

    Seit neun Heimspielen haben die Kirchheim Knights in der Sporthalle Stadtmitte nicht mehr verloren. Auch ohne Fans hat sich die Heimspielstätte der Knights zur Festung entwickelt. Am kommenden Samstag empfangen die Ritter die Eisbären aus Bremerhaven in der Teckstadt. Bei noch drei ausstehenden Spieltagen befinden sich die Korbjäger auf Kurs Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

     

    Viel fehlt nicht mehr zur ersten Qualifizierung für die Playoffs seit der Saison 2016/2017. Da sich Konkurrent Trier unter der Woche gegen die Tigers aus Tübingen geschlagen geben musste, behalten die Kirchheimer weiterhin acht Punkte Vorsprung auf Platz neun. Jedoch haben Trier (Zwei Spiele weniger) und Karlsruhe (Vier Spiele) bislang weniger Spiele absolviert und können dementsprechend noch einige Zähler auf die Playoff Plätze gut machen. Den Knights fehlt also noch der eine oder andere Punkt. Rechenspiele, die derzeit niemanden so wirklich weiterbringen. Klar ist, das am Samstag mit Bremerhaven und Kirchheim zwei Teams aufeinandertreffen, die in der eng gestaffelten Tabelle die gleiche Punkteanzahl aufweisen. Gleich fünf Teams stehen derzeit mit 28 Punkten auf den Plätzen vier bis acht. Darunter die Ritter und die Eisbären. Ein spannender Endspurt steht vor den Teams, die neben der endgültigen Qualifikation für die Playoffs auch um die jeweilige Playoff Gruppe kämpfen. Die Gäste aus Bremerhaven reisen direkt vom Auswärtsspiel aus Heidelberg, welches am Donnerstagabend stattfindet, nach Kirchheim und werden dort am Freitag nochmals trainieren. Die Ritter hingegen haben unter der Woche keine weitere Partie und können sich ausschließlich auf die Eisbären konzentrieren. Das Hinspiel am 2. Spieltag ging an die Mannschaft aus dem Norden Deutschlands. Nach starker erster Halbzeit, brachen die Ritter, die kurz zuvor noch in Quarantäne waren, im zweiten Abschnitt ein und verloren deutlich mit 91:75. In den Reihen der Eisbären befindet sich jede Menge spielerische Qualität. Mit dem klaren Ziel um die Aufstiegsplätze mitzuspielen, formten die Eisbären einen Kader, der sich sehen lassen kann. Unangefochtener Anführer im Team von Head Coach Michael Mai ist Point Guard Curtis Davis. Der US-Amerikaner erzielt pro Partie 21,3 Punkte und damit den Topwert. Mehrere Spiele, in denen die Eisbären bereits zweistellig zurücklagen, drehte Davis noch zu Gunsten seiner Mannschaft. Während der Saison wurden die erfahrenen Spieler Armani Moore und William Daniels nachverpflichtet. Seitdem dreht sich viel im Spiel der Eisbären um die drei US-Amerikaner, die jederzeit ein Spiel im Alleingang entscheiden können. „Bremerhaven hat eine sehr erfahrene Mannschaft. Sie haben eine enorme individuelle Qualität in Davis, Moore, Daniels und weiteren Akteuren. Für uns wird es darauf ankommen das Tempo zu kontrollieren und mit viel Energie und Intensität zu spielen,“ erklärte Knights Head Coach Igor Perovic. Spielbeginn ist am Samstag um 19 Uhr. Das Spiel wird per Livestream auf sportdeutschland.tv übertragen.

     

    Foto: Tanja Spindler